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Was es alles über mich zu erzählen gibt

Musik in allen Facetten dominiert eindeutig mein Leben. Daneben kommuniziere ich wie ein Weltmeister. Ich liebe neugierige Gewaltmärsche. Und suche die beste Eisdiele der Welt.

Alles, was es darüber hinaus Interessantes und Überflüssiges zu meiner Person zu wissen gibt, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.

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Radfahren im Exil (erschienen in: NWZ Inside, 2002)

"Radfahren in Passau ist eine Herausforderung: Zwei Radwege für 50 000 Einwohner, doch wehe man benutzt sie. Ich habe mehrere Theorien entwickelt, für wen diese Wege wirklich gedacht sind:
1. Für Fußgänger. Warum sonst sollten diese mit stoischer Ruhe auf dem Radweg bleiben - trotz enthusiastischem Geklingel gepaart mit verzweifeltem Rufen?
2. Für Mülltonnen. Wo sonst sollen Müllabfälle bleiben? Die Tonne wird mit nachmessbarer Genauigkeit auf dem Weg positioniert. Wer sich als Radler zum Ausweichen für den Fußweg entscheidet, erlebt eine böse Überraschung. Ich fordere: Ordnungsstrafen für Tonnen, die regelwidrig auf dem Fuß- statt Radmülltonnenweg stehen.
3. Für Autos als Pufferzone. Wie viele Verkehrsunfälle hätte es gegeben, wenn die aus den Seitenstraßen schießenden Autos nicht auf dem Radweg, sondern erst auf der Straße zum Stehen kämen?
Daher: Ein Lob an Oldenburg! Welch erhabenes Gefühl, die Macht des Stärkeren zu spüren, wenn man in einer fröhlichen Gruppe von 20-30 Gleichgesinnten über die Cäcilienbrücke fährt. Wenn das eigene Hollandrad zwischen Hunderten Artgenossen parkt. Hier werden Radwege einer völlig neuen Zielgruppe zugedacht: den Radfahrern."

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